Garantiert: Profi-Service + Profi-Konditionen
Home Home online-Anfrage online-Anfrage Neuemissionen Neuemissionen Zweitmarkt Zweitmarkt Abwicklung Abwicklung AGB AGB
Profi-Center
Fonds-Center
Fonds-Übersicht
Neuemissionen   
Zweitmarkt
Fonds-Analysen
Fonds-Vergleich
Risikohinweise
Schiffsfonds Risiken
Immo Inland Risiken
Immo Ausland Risiken
Private Equity Risiken
Container/ Spezial Risiken
LV-Fonds Risiken
Umweltfonds Risiken
Medienfonds Risiken
Info-Center
Service-Center
Presse-Medien-Center
zum PF24 ExpertTalk
PF24 ExpertTalk
zum PF24 Pressearchiv
PF24 Pressearchiv
zur PF24 Firmenbroschüre
PF24 Broschüre

Special-Center
' Die Fondsdatenbank '
' Die Fondsdatenbank '
' Die Neuemissionen '
' Die Neuemissionen '
' Fonds Zweitmarkt '
' Fonds Zweitmarkt '
Analysen Übersicht
Analysen Übersicht
FondsMedia Research
FondsMedia Research
Immobilien-/ Fonds-Brief
Immobilien-/ Fonds-Brief
ScopeAnalysisReport
ScopeAnalysisReport
Websites Partner
Websites Partner

Geschlossene Fonds
Risikobetrachtung, Risikoprüfung und Risikohinweise
   
   Risikohinweise in den einzelnen Beteiligungsbereichen
  

    Schiffsbeteiligungen
 
    Immobilienfonds Inland

    Immobilienfonds Ausland

    Venture Capital & Private Equity

    Container- und Spezial-Fonds

    LV-Policen-Fonds

    Umweltbeteiligungen

    Medienfonds
     

   
       
Risikobetrachtung und Risikoprüfung allgemein
     

Geschlossene Fondsbeteiligungen beinhalten - wie jede andere Vermögensanlage  auch -  neben  entsprechend  Chancen  auch  Risiken.
Deshalb kommt der Information und Kenntnis über die jeweiligen Eigenschaften, Chancen und Risiken eines Investments in diesem Marktsegment  eine  entscheidende   Bedeutung   zu.

   

Jeder Investor muss sich über die Risiken seiner ausgewählten unternehmerischen geschlossenen Fondsbeteiligung im Klaren sein und sorgfältig prüfen, inwieweit seine persönliche Risikobereitschaft mit dem Risiko  der  ausgewählten  Fondsbeteiligung  im  Einklang  steht..

   

Hierzu müssen die   im jeweiligen Angebots-Prospekt  aufgeführten ausführlichen Informationen und Hinweise zu  den  Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung sorgfältig studiert  werden und die Basis jeder Entscheidung  bilden !

Generell gilt:

keine Vermögensanlage ist ohne Risiko
mit zunehmender Renditeerwartung steigt auch das Risiko

Das bedeutet:

Wer hohe Renditen anstrebt bzw. erwartet, muß sich darüber im Klaren sein, dass mit dem Investment auch entsprechend hohe Risiken verbunden sind.

Für geschlossene Fondsbeteiligungen gilt somit:

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nie ausgeschlossen werden, es sei denn, es existieren werthaltige Garantien oder Sicherheiten bezüglich eines Kapitalerhaltes.

   
   
Risiko - Rendite - Raster
   

Den Zusammenhang zwischen Renditeerwartung und Risiko, bezogen auf entsprechende Vermögensanlagen/ Fondstypen, soll  beispielhaft und vereinfacht nachfolgende Grafik verdeutlichen.

   
   
  
Allgemeine Überprüfung von Chancen und Risiken
   

Mit der Beantwortung nachfolgender Fragen hat der interessierte Investor eine erste Möglichkeit zur allgemeinen Überprüfung und Einschätzung der Chancen und Risiken eines Investments im Bereich geschlossener Fondsbeteiligungen.

   
  1. Ist der Investitionsgegenstand konkret definiert ?
  2. Sind die Gesamtinvestitionskosten im Detail festgelegt ?
  3. Wie hoch ist der Eigenkapitalanteil an den Gesamtinvestitionskosten ?
  4. Gibt es Risiken bezüglich einer im Fonds enthaltenen Fremdfinanzierung ?
  5. Sind die Kalkulationsgrundlagen in der Prognoserechnung plausibel, nachvollziehbar sowie realistisch ?
  6. Welche Risiken enthält das steuerliche Konzept ?
  7. Welches Know-How und welche Erfahrungen besitzt der Initiator/ Anbieter - existiert eine testierte, aussagefähige Leistungsbilanz ?
  8. Gibt es Garantien oder sonstige Sicherheiten, z.B. in Form einer Platzierungsgarantie, Mietgarantie, des Kapitalerhalts usw. ?
  9. Wie stellt sich die persönliche Haftung des Anlegers dar ?
  10. Ist die Beteiligung bzw. der Fondsanteil veräußerbar ?
  
Erläuterungen
   
1.   Ist der Investitionsgegenstand konkret definiert ?
   
         

Der Investitionsgegenstand kann je nach Fondstyp exakt oder auch nur annähernd beschrieben oder definiert sein. Je exakter die Beschreibung der Investition möglich ist, desto genauer lassen sich i.d.R. auch Investitionskosten und in der späteren Betriebsphase die Einnahmen- und Ausgabensituation prognostizieren. Bei Angeboten, die noch keine Aussage über Art und Umfang des Investments treffen können, muss der Investor ausschließlich auf die Seriosität, Erfahrung und Kompetenz des Produktanbieters vertrauen.

  
2.   Sind die Gesamtinvestitionskosten im Detail festgelegt ?
  

In der Regel sind in den Prospekten Investitions- und Finanzierungspläne enthalten. Im Investitionsplan sind detailliert die einzelnen Kostenstrukturen und Honorarpositionen aufgelistet. Wichtig ist insbesondere, dass die Investition in der Gesamtsumme durch eine entsprechende Höchstkostengarantie begrenzt ist. Ist dies nicht der Fall, besteht die Gefahr, dass die Investition nicht wie geplant durchgeführt werden kann. Ferner sollte der Investor darauf achten, daß die sogenannten Nebenkosten (weichen Kosten) in einem angemessenen Verhältnis zu den Gesamtinvestitionskosten stehen.

 
3.   Wie hoch ist der Eigenkapitalanteil an den Gesamt-Investitionskosten ?
 

Der Finanzierungsplan definiert, in welchem Umfang Eigenkapital der Anleger und daneben Fremdmittel von Finanzierungsinstituten benötigt werden, um die Investition durchzuführen. Grundsätzlich gilt: Je höher der Eigenkapitalanteil in einem Fonds, um so sicherer ist die Finanzierungsstruktur.

 
4.   Gibt es Risiken bezüglich einer im Fonds enthaltenen Fremd-Finanzierung ?
 

Sind die Konditionen der Fremdfinanzierung fest vereinbart und wenn ja wie lange? Nur für diesen Zeitraum sind die Ausgaben für Zinsen und Tilgung exakt kalkuliert. Mit Auslaufen der jeweiligen Zinsbindungsperiode entstehen sogenannte Zinsänderungsrisiken. Die Konditionen der dann erforderlichen Anschlussfinanzierung können nur geschätzt werden. Der Investor muss darauf achten, dass hier mit entsprechend realistischen, marktüblichen Werten gerechnet wird.

In vielen Fällen erfolgt die Kreditaufnahmen nicht ausschließlich in Euro sondern auch in Fremdwährungen wie US-$, Yen oder in Schweizer Franken. Da dann auch Zinsen und Tilgung in der jeweiligen Fremdwährung und somit zum Teil anders als die Einnahmen des Fonds zu zahlen sind, muß das damit verbundene Wechselkursrisiko beachtet werden.

 
5.   Sind die Kalkulationsgrundlagen in der Prognose-Rechnung plausibel, nachvollziehbar sowie realistisch ?
 

 

Der wirtschaftliche Erfolg einer Fondsbeteiligung setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Jeder Fondstyp hat diesbezüglich unterschiedliche wirtschaftliche Merkmale (siehe im jeweiligen Beteiligungsbereich). Abgebildet wird der geplante wirtschaftliche Erfolg üblicherweise in den sogenannten Prognoserechnungen, die sich in allen Prospekten i.d.R. mit Ausnahme der Venture Capital Fonds sowie Medienbeteiligungen finden. Prognosen werden auf der Basis von Annahmen und Rechnungsparametern getroffen. Zu den wichtigsten Annahmen zählen:

Länge des Prognosezeitraums
Höhe der Inflationsrate
Höhe der Einnahmen nach Ablauf entsprechende Anfangsverträge
Konditionen entsprechender Anschlussfinanzierungen
Höhe von Instandhaltungsaufwendungen/ Reparaturen
Zinssatz für die Verzinsung der Liquiditätsreserve
Höhe der Nebenkosten
Höhe des Veräußerungserlöses am Ende des Prognosezeitraums
Einschätzung der Marktentwicklung im jeweiligen Bereich

Der Investor muss für sich prüfen, welche Annahmen für Ihn plausibel sind und ob er die Einschätzungen des jeweiligen Produktanbieters teilt.

 
6.   Welche Risiken enthält das steuerliche Konzept ?
 

Das Risiko der steuerlichen Konzeption trägt immer der Investor, nicht der Anbieter/ Initiator. Die endgültige Anerkennung des steuerlichen Konzepts erfolgt erst durch die jeweilige Veranlagung bzw. die Betriebsprüfung der Fondsgesellschaft. Der Investor sollte daher prüfen bzw. prüfen lassen, ob die Konzeption des Angebotes den aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen entspricht. Ein steuerliches Gutachten, welches jedem Interessierten vom Prospektanbieter zur Verfügung gestellt wird - falls vorhanden - bringt zusätzliche Sicherheit. Für Fragen im Zusammenhang mit steuerlichen Aspekten sollte der Investor immer seinen steuerlichen Berater konsultieren.

 
7.   Welches Know-How und welche Erfahrungen besitzt der Initiator/ Anbieter - existiert eine Leistungsbilanz ?
 

Erfahrene Anbieter/ Initiatoren verfügen über eine testierte Leistungsbilanz, der Sie entnehmen können, wie sich die bisher aufgelegten Fonds im Detail entwickelt haben. Die Leistungsbilanz sollte grundsätzlich Bestandteil einer Entscheidung sein. Wichtig ist darauf zu achten, welche Partner am Fonds beteiligt sind und welche Bonität diese aufweisen. Garantien, soweit vorhanden, sind nur so viel wert, wie ihr Garant !

 
8.   Gibt es Garantien oder sonstige Sicherheiten, z.B. in Form einer Platzierungsgarantie, Mietgarantie usw. ?
 

Die Platzierungsgarantie sichert die Durchführung der Investition, wenn das erforderliche Eigenkapital nicht eingeworben werden kann. Existiert sie nicht, so muss ggf. rückabgewickelt werden und die mit der Anlageentscheidung beabsichtigten wirtschaftlichen und steuerlichen Effekte können nicht eintreten.

Einige Initiatoren/ Produktanbieter lassen zum jeweiligen Prospekt einen sogenannten Prospektprüfungsbericht erstellen. Der Bericht muss von einem Wirtschaftsprüfer nach den Standards des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) erstellt sein.

Mit der Beurteilung von Prospekten über Kapitalanlagen durch Wirtschaftsprüfer soll festgestellt werden, ob in den Prospekten die aus der Sicht eines verständigen und durchschnittlich vorsichtigen Anlegers für eine Anlageentscheidung erheblichen Angaben mit hinreichender Sicherheit vollständig und richtig enthalten sind und, ob diese Angaben in gedanklich geordneter Form - d. h. klar, eindeutig und verständlich - gemacht werden. Diese Gutachten beziehen sich daher auf die Vollständigkeit, Richtigkeit und Klarheit der Prospektangaben einschließlich der Plausibilität der im Prospekt enthaltenen Werturteile, der Schlüssigkeit von Folgerungen sowie der Darstellung der mit der Kapitalanlage verbundenen Chancen und Risiken.

Mietgarantien, Charterratengarantien usw. erhöhen die Sicherheit, müssen aber dementsprechend i.d.R. bezahlt werden und schmälern damit die Rendite des Fonds. Hier gilt es im Detail genau zu prüfen, welche Werthaltigkeit diese Garantien tatsächlich haben.

 
9.   Wie stellt sich die persönliche Haftung des Anlegers dar ?
 

Die persönliche Haftung ist abhängig von der gewählten Rechtsform der Beteiligungsgesellschaft. Die wichtigste Rechtsform ist heute die Kommanditgesellschaft (GmbH & Co. KG).

Während bei einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) die Gesellschafter unbeschränkt und mir ihrem gesamten Privatvermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haften, ist die Haftung des Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft begrenzt.

Der Anleger, der sich als Kommanditist an einer Fondsgesellschaft beteiligt, haftet gegenüber Gläubigern der Kommanditgesellschaft nach deutschem Recht nur bis zur Höhe seiner im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage. Hat der Kommanditist seine Einlage in Höhe der Hafteinlage geleistet, entsteht darüberhinaus kein weiterer Haftungsanspruch, es sei denn, er erhält Beträge (z. B. Ausschüttung / Entnahmen), die sein Kapitalkonto unter den Betrag seiner Hafteinlage sinken lassen. In diesem Fall lebt seine persönliche Haftung in gleichem Maße wieder auf, jedoch höchstens bis zum Betrag seiner Hafteinlage.

 
10. Ist die Beteiligung bzw. der Fondsanteil veräußerbar ?
 

Für geschlossene Fondsbeteiligungen existiert mittlerweile ein gut funktionierender Zweitmarkt, wodurch ein jederzeitiger Kauf bzw. Verkauf der Fondsbeteiligung entsprechend Angebot und Nachfrage  möglich ist. Investoren, die darauf abzielen, sich kurzfristig von ihrer geschlossenen Fondsbeteiligung wieder zu trennen, ist eine Investition in diesem Bereich jedoch grundsätzlich nicht zu empfehlen.

   
  
Detaillierte Angaben zu Chancen und Risiken
     in den Verkaufsprospekten
 

Das Studium der im jeweiligen Verkaufs-Prospekt in einem gesonderten Kapitel "Chancen und Risiken" enthaltenen ausführlichen Informationen muss für jeden Investor Grundlage seiner eigenständigen und eigenverantwortlichen Entscheidung sein.

 

Weitere Risiko-Detailinformationen zu den einzelnen Anlage-Bereichen finden Sie im jeweiligen Menüpunkt (siehe oben).

  
   

Chancen und Risiken -

Grundlage Ihrer eigenständigen Entscheidung !

  

News-Center

' Analyse-News '
Analyse-News
' ftx - News '
ftx - News
' News - Archiv '
News - Archiv
Top-News

06.01.2012
fondstelegramm: 'TSO-DNL Fund IV' ...


02.01.2012
fondstelegramm: 'Fondsduell: KGAL Sky Class 57 gegen HEH Sevilla' ...


01.01.2012
Ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr ...


19.12.2011
fondstelegramm: 'Dr. Ebertz & Partner (E&P Real Estate): Dorint Hotel in Halle (Saale)' ...


18.12.2011
fondstelegramm: 'Verschobene Wiedereröffnung bei SEB und CS verheißt nichts Gutes für die Branche' ...


15.12.2011
fondstelegramm: 'Enertrag Windwerk II' ...


15.12.2011
fondstelegramm: '12. INP Deutsche Pflege Laboe' ...


12.12.2011
fondstelegramm: 'Dr. Peters: DS 139 Flugzeugfonds XIII' ...


Börsen-Center

Marktdaten  –  23:01 Uhr
€ / USD1,3155+0,07%
€ / CAD1,3062-0,57%
€ / GBP0,83160,00%
Öl / $112,56+1,17%
Gold / $1.759,50+0,69%
Kurssuche:
Geben Sie einen mindestens dreistelligen Suchbegriff ein:
 
Quelle: Quartal Flife AG

Wissens-Medien-Center

Wikipedia
Suche nach:

Presse-Medien-Center

Infos zur Fondszeitung
Fondszeitung
Infos zum Cash-Magazin
Cash. - Das Magazin

© ProfiFonds24 ®
Online-Anfrage
AGB
Datenschutz
Kontakt
Impressum
Home